Juventus steht derzeit im Fokus der Fußballwelt, mit dramatischen Entwicklungen in der Champions League und auf dem Transfermarkt. Die “Alte Dame” kämpft um die Top-4 in der Serie A und plant für die Zukunft.
CL-Aus gegen Galatasaray
Juventus musste in der Champions-League-Playoff-Runde ein bitteres Aus hinnehmen. Nach der 2:5-Niederlage im Hinspiel in Istanbul holte die Mannschaft im Rückspiel zwar zum 3:2 auf und glich zeitweise aus, scheiterte aber letztlich mit 5:7 gesamt an Galatasaray – trotz eines späten Treffers von Weston McKennie. Dies markiert einen weiteren Rückschlag für den italienischen Fußball, da nun nur noch Atalanta Bergamo in der CL vertreten ist. Fans und Experten sehen darin eine Warnung für die Konkurrenz.
Schwacher Februar 2026
Der Februar 2026 war für Juventus enttäuschend: Nur ein Sieg in sechs Spielen, dazu das Aus in Coppa Italia gegen Atalanta und die CL-Pleite. Gegen Como kassierte man zudem eine 0:2-Niederlage, was den Abstand zur Top-4 vergrößerte. Trainer Luciano Spalletti ringt mit personellen Lücken und Überlastung von Spielern wie Kalulu und Yildiz. Juventus rutscht auf Platz fünf in der Serie A ab.
Transfergerüchte und Pläne
Juventus jagt Verstärkungen: Interesse an Real-Madrid-Verteidiger Antonio Rudiger (free transfer), Atalanta-Torwart Marco Carnesecchi und Bolognas Jhon Lucumí. Kenan Yildiz könnte gegen Como nur eingewechselt werden, während Jérémie Boga startet. Luciano Spalletti, seit Herbst 2025 Trainer, soll das Team bis 2026 stabilisieren. Weitere Ziele wie Tottenham-Torwart Vicario stehen im Gespräch.
Quellen
Juventus verpasst in Unterzahl das CL-Wunder gegen Galatasaray
Galatasaray wirft Juventus nach epischem Drama aus der CL