Die Semperoper in Dresden bleibt ein kulturelles Highlight und sorgt mit aktuellen Ankündigungen für Aufsehen. Besonders die Vorstellung der neuen Spielzeit 2025/26 hat in den letzten Wochen für Schlagzeilen gesorgt.
Hohe Auslastung und Publikumserfolg
Die Semperoper verzeichnet Rekordauslastungen: Im Jahr 2024 lag sie bei 93,2 Prozent, und Januar bis Februar 2025 sogar bei rund 99 Prozent. Dies übertrifft sogar die Vor-Corona-Zeit und zeigt das anhaltende Interesse am Haus. Intendantin Nora Schmid betont, dass der vielfältige Spielplan Herz, Geist und Fantasie anspricht.
Zwölf Neuproduktionen angekündigt
Für die Saison 2025/26 kündigte die Semperoper zwölf Neuproduktionen an – acht Opern und vier Ballettwerke. Dazu kommen 29 Wiederaufnahmen, die das Repertoire bereichern. Insgesamt plant das Haus 292 Vorstellungen, von Klassikern bis Zeitgenössischem.
Highlights der neuen Spielzeit
Zu den Klassikern zählen „Rigoletto“ und „Parsifal“ unter Daniele Gatti, dem neuen Dirigenten der Staatskapelle Dresden. Zeitgenössisch inspirierend: Die Oper „The Snow Queen“ basierend auf „Die Schneekönigin“ sowie ein Stummfilm mit Live-Musik und Jörg Schüttauf. Die Semperoper thematisiert Leichtigkeit des Seins, Liebe, Hass und Identitätssuche.
Warum die Semperoper fasziniert
Die Semperoper bleibt ein Musentempel mit hohem Publikumsinteresse und innovativen Programmen. Besucher können sich auf unvergessliche Abende freuen. Tickets für die neuen Produktionen sind bereits im Vorbereitungsverkauf erhältlich.
Quellen
Semperoper Dresden kündigt zwölf Neuproduktionen an
Repertoire Semperoper


