Die Abkürzung DVB steht für Digital Video Broadcasting, einen globalen Standard für digitales Fernsehen, und wird derzeit durch Innovationen wie DVB-I weiterentwickelt. Im Folgenden die aktuellsten Entwicklungen aus beiden Kontexten, einschließlich TV-Technologie und Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB AG).
DVB als TV-Standard: Umstellungen und HD-Ende
Ab Januar 2025 stellen Sender wie MDR und ZDF in bestimmten Regionen Mitteldeutschlands die DVB-T2 HD-Ausstrahlung ein, da die Nutzung mit nur 3 Prozent zu gering ist. Betroffen sind Standorte wie Brocken und Inselsberg; Programme wie Das Erste HD oder ZDF HD sind dort nicht mehr via Antenne verfügbar, bleiben aber über Satellit oder Internet zugänglich.
Die
Fortschritte bei DVB-I in Deutschland
Die Deutsche TV-Plattform treibt DVB-I voran, das lineares TV mit Streaming verbindet und eine einheitliche Oberfläche für Geräte wie Smart-TVs schafft. Im September 2024 wurde eine Task Force neu strukturiert, und ein Runder Tisch klärt rechtliche Aspekte; eine Markteinführung rückt näher.
Eine neue DVB-I-Spezifikation (A177r7) aus Juli 2025 verbessert GDPR-Konformität, Anwendungs-Signalisierung und CMCD-Reporting für bessere Optimierung.
DVB World 2026 in Amsterdam (17.–18. März) kündigt Keynote-Speaker an und diskutiert Medienzukunft.
Aktuelles bei Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB)
Die DVB AG passt Fahrpläne an: Im Herbst 2025 galt erstmals ein Ferienfahrplan mit reduzierten Takten (z. B. Straßenbahnlinien 1, 8 alle 15 Minuten) aufgrund von Sparmaßnahmen.
Finanzprobleme mit Löchern von 18 Millionen Euro führten 2025 zu Kürzungen bei Linien und Fähren, vertagt durch den Stadtrat; Streiks und Umleitungen durch Baustellen prägen den Betrieb.
Kürzlich: Umleitungen bei Linien 9 und 13 wegen Bauarbeiten an der Washingtonstraße sowie Pläne für mehr Kontrolleure gegen Schwarzfahrer.
Quellen
DVB – News zu den Dresdner Verkehrsbetrieben
Marktstart von neuem TV-Standard DVB-I rückt näher


