Karoline Leavitt, die jüngste Pressesprecherin im Weißen Haus unter Präsident Donald Trump, sorgt weiterhin für Schlagzeilen. Die 27-Jährige ist in den letzten Monaten durch familiäre Ereignisse und kontroverse politische Auseinandersetzungen aufgefallen.
Schwangerschaftsankündigung erfreut Fans
Karoline Leavitt hat kürzlich ihre zweite Schwangerschaft verkündet. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Nicholas Riccio erwartet das Paar im Mai 2026 eine Tochter; ihr erstes Kind, Sohn Nicholas, kam 2024 zur Welt. Dies macht Leavitt zur ersten schwangeren Pressesprecherin in der US-Geschichte.
Familiendrama mit ICE-Festnahme
Ein familiäres Drama betraf Karoline Leavitt im November 2025: Die Mutter ihres Neffen wurde von der Einwanderungsbehörde ICE in Massachusetts festgenommen. Die Brasilianerin Bruna Caroline Ferreira hatte ihr Touristenvisum überschritten und befand sich in einem Ausweisungsverfahren, was Leavitts harte Migrationspolitik ironischerweise tangierte.
Hitzige Auseinandersetzung mit französischem Politiker
Im März 2025 geriet Karoline Leavitt in einen Streit mit dem französischen EU-Abgeordneten Raphaël Glucksmann. Dieser forderte die Rückgabe der Freiheitsstatue an Frankreich – Leavitt konterte scharf, die Franzosen sollten dankbar sein, dass sie nicht Deutsch sprechen, dank US-Opfer im Zweiten Weltkrieg.
Weitere Highlights aus dem Weißen Haus
Karoline Leavitt kommentierte Themen wie den Abriss des East Wings für ein neues Ballzimmer und erhielt nach einem Attentat auf einen Konservativen Personenschutz. Ihre Rolle als Trump-Sprecherin unterstreicht ihren Einfluss in der aktuellen Administration.
Quellen
ICE-Beamte nehmen Familienmitglied von Karoline Leavitt fest
Karoline Leavitt erinnert einen „niedrigrangigen“ französischen Politiker daran, dass er ohne die Opfer der USA „Deutsch sprechen würde“