Der Chemiekonzern BASF meldet Fortschritte beim Ausbau seines Verbundstandorts im chinesischen Zhanjiang. Das Unternehmen hat den Betrieb einer neuen Butylacrylat-Anlage aufgenommen und die mechanische Fertigstellung eines Steamcrackers sowie weiterer petrochemischer Produktionsanlagen abgeschlossen. Diese Projekte sollen bis Ende 2025 vollständig in Betrieb gehen.
Strategische Bedeutung für den asiatischen Markt
Mit dem Ausbau des Zhanjiang-Standorts stärkt BASF seine Präsenz auf dem asiatischen Markt und festigt seine Position in den Bereichen Acrylate und Petrochemikalien. Der strategisch wichtige Verbundstandort soll künftig eine zentrale Rolle in der Versorgung der asiatisch-pazifischen Märkte spielen, insbesondere bei der Herstellung von Vorprodukten für Kunststoffe, Lacke und Klebstoffe.
Nachhaltigkeit und Innovation im Fokus
BASF betont, dass die neue Anlage moderne, energieeffiziente Technologien nutzt, um die Umweltbelastung zu reduzieren und gleichzeitig die Produktivität zu steigern. Der Standort Zhanjiang wird vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben und ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie, bis 2050 klimaneutral zu werden.
Blick auf die kommenden Jahre
Die vollständige Inbetriebnahme aller Produktionsanlagen ist für Ende 2025 geplant. Nach Abschluss der Bauphase wird Zhanjiang einer der größten Verbundstandorte von BASF weltweit und ein zentraler Pfeiler des globalen Wachstums in China und Asien insgesamt.
Zitate
butyl acrylate plant start-up and mechanical completion of cracker and petrochemical plants – basf.com
BASF erreicht wichtige Meilensteine in Zhanjiang: Butylacrylat-Anlage nimmt Betrieb auf, Cracker – informationresearch.com

