Das Duell zwischen Como und Inter fesselt derzeit die Fußballwelt, insbesondere nach dem torlosen Remis im Halbfinal-Hinspiel der Coppa Italia. Inter, als Serie-A-Führer mit einem Vorsprung von zehn Punkten, ringt mit Herausforderungen im Pokalwettbewerb.
Das Hinspiel endet 0:0
Am 3. März 2026 kam es im Giuseppe-Sinigaglia-Stadion zu einem intensiven, aber chancenarmen Duell Como – Inter. Como zeigte die besseren Gelegenheiten, konnte diese jedoch nicht nutzen, während Inter mehrere Stammspieler schonte und taktische Anpassungen vornahm.
Cristian Chivu, Inter-Trainer, setzte erstmals auf zwei kreative Mittelfeldspieler und eine Manndeckung, was auf Comos tiefliegende Stürmer reagierte. Das Ergebnis bleibt offen für das Rückspiel am 21. oder 22. April im San Siro.
Taktische Überraschungen von Inter
Chivu erklärte die großen Veränderungen bei Como – Inter: „Es war das erste Mal, dass wir so spielten – wir mussten uns anpassen.“ Inter kämpft nach dem Champions-League-Aus gegen Bodø/Glimt mit Formschwäche in Pokalspielen.
Como, das seit 1986 erstmals im Halbfinale steht, nutzte Heimvorteil, verpasste aber klare Chancen wie durch Valle. Inter bleibt Favorit, trotz des 0:0 in Como – Inter.
Rückblick auf frühere Duelle
Im Dezember 2025 besiegte Inter Como in der Serie A klar mit 4:0 dank Treffer von Martínez, Thuram, Çalhanoğlu und Augusto. Dieses Ergebnis unterstreicht Inters Dominanz, doch Como hat sich seither zu einem gefährlichen Aufsteiger entwickelt.
Ausblick auf das Rückspiel
Das Rückspiel Como – Inter wird entscheidend – Inter zielt auf den zehnten Coppa-Sieg, Como auf den ersten großen Titel. Beide Teams priorisieren nun die Liga, wo Como um Champions-League-Plätze kämpft.
Quellen
Chivu erklärt Como die großen Veränderungen bei Inter: „Das erste Mal so etwas“
Inter Mailand spielte im Hinspiel des italienischen Pokalhalbfinales 0:0 gegen Como.