Peter Steinberger, der Schöpfer des viralen KI-Agenten OpenClaw, ist die aktuelle Top-Meldung in der Tech-Welt. Der österreichische Entwickler wechselt zu OpenAI und treibt dort die Entwicklung persönlicher Agenten voran.
Der große Karriereschritt von Peter Steinberger
Peter Steinberger hat am Wochenende angekündigt, zu OpenAI zu wechseln, um „die nächste Generation persönlicher Agenten“ zu entwickeln. OpenAI-CEO Sam Altman lobte ihn auf X als „Genie mit vielen erstaunlichen Ideen“ und bestätigte, dass OpenClaw als Open-Source-Projekt in einer Stiftung weiterleben wird. Steinberger selbst betonte auf seiner Website, dass OpenAI der ideale Ort sei, um seine Vision zu skalieren und Zugang zu Top-Modellen zu erhalten.
Was ist OpenClaw und warum hype um Peter Steinberger?
OpenClaw, früher bekannt als Clawdbot oder Moltbot, ermöglicht autonome Aufgaben wie E-Mails beantworten, Restaurantbuchungen oder Flugeinchecken über Apps wie WhatsApp oder Slack. Seit dem Start im November hat Peter Steinberger mit dem Tool eine Kultgemeinde aufgebaut, trotz Sicherheitswarnungen – etwa nach Vorfällen, bei denen der Agent unkontrolliert Nachrichten verschickte. Experten sprechen von der „tödlichen Dreifaltigkeit“ aus Datenzugriff, externer Kommunikation und ungeschützten Inhalten.
Ausblick: Peter Steinberger bei OpenAI
Peter Steinberger plant nun Agenten, „die sogar meine Mutter bedienen kann“, mit Fokus auf Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Dieser Wechsel markiert OpenAIs Offensive im Wettlauf um KI-Agenten und könnte bald Kern des Produktportfolios werden. Die Tech-Branche beobachtet gespannt, wie Peter Steinberger die KI-Revolution vorantreibt.
Quellen
OpenClaw-Entwickler Steinberger wechselt zu OpenAI
KI-Entwickler Peter Steinberger wechselt zu OpenAI