Kritik an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) häuft sich. Die Union-Politikerin gilt als Enttäuschung in der Merz-Regierung.
Wer ist Katherina Reiche?
Katherina Reiche, geboren 1973, war bis 2015 CDU-Abgeordnete und Staatssekretärin. Seit der Regierungsbildung unter Friedrich Merz ist sie Wirtschaftsministerin.
Als Expertin aus der Energiewirtschaft (ehemals Netze BW) sollte sie Wachstum ankurbeln.
Die enttäuschende Prognose
Am 28. Januar 2026 kündigte Reiche eine Herabstufung der Wachstumsprognose an: Nur noch 1 Prozent BIP-Wachstum für 2026. Das liegt unter früheren Erwartungen.
Gründe: Schwaches Wachstum, hohe Energiepreise und globale Unsicherheiten.
Kritik aus Union und Medien
Im Stern-Podcast „5-Minuten-Talk“ wird Reiche als „Totalausfall“ tituliert. Politikchefs kritisieren fehlende Pläne zur Wirtschaftsbelebung.
Union-interne Stimmen zweifeln an ihrer Kompetenz trotz Fachhintergrund.
Reiches Verteidigung und Pläne
Reiche fordert mehr Vollzeitarbeit und Industriestrompreis ab 2026. Sie plant Gaskraftwerke und Netzausbau.
Trotz Kritik betont sie hohe Gasversorgungssicherheit.
Ausblick für die Wirtschaft
Deutschland stagniert 2026. Reiche steht unter Druck, Reformen umzusetzen.
Quellen
Totalausfall Katherina Reiche
Deutschland wartet weiter auf deutlichen Wirtschaftsaufschwung


