Vorgang und Polizeistellungnahme

18/11/2025
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berlin anschlagsdrohungen schulen

Die Berliner Polizei hat nach einer Reihe von angeblichen Anschlagsdrohungen gegen rund 20 Berliner Schulen Beruhigung signalisiert. Die in mehreren Messenger-Diensten verbreiteten Drohungen führten zu großer Verunsicherung bei Schülern, Eltern und Lehrkräften, lösten jedoch laut Polizei keine konkrete Gefahr aus. Ermittlungen laufen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten, wobei es sich nach Einschätzung der Polizei um Falschinformationen handelt, die gezielt Ängste schüren sollen. Die Polizeipräsenz an den betroffenen Schulen soll wegen der viralen Wirkung der Drohmeldungen erhöht werden Tagesschau, ZDF, rbb24, Welt, Stern, RP Online, Zeit.

Ausgangslage und Verbreitung

Am Sonntag, dem 16. November 2025, wurden in verschiedenen Messenger-Gruppen und Schulchatgruppen Nachrichten mit angeblichen Anschlagsdrohungen gegen 20 Berliner Schulen verbreitet. In der Folge gingen bei der Polizei über 900 Notrufe ein, die Telefone standen kaum still. Die Drohungen wurden in einigen Fällen namentlich genannt, was die Verunsicherung zusätzlich steigerte. Die Polizei erklärte, dass bisher keine Hinweise auf eine ernsthafte Bedrohung vorlägen und die Drohungen als unseriös eingestuft werden Tagesschau, ZDF, Welt, RP Online.

Polizei reagiert und ermittelt

Die Berliner Polizei reagierte schnell mit einer öffentlichen Entwarnung. Sie wies darauf hin, dass es sich um falsche Anschlagsdrohungen handele, die darauf abzielen, gezielt Ängste zu verbreiten und den öffentlichen Frieden zu stören. Die Polizei leitet Ermittlungen wegen der Verbreitung dieser Falschinformationen ein und prüft, wer hinter der Aktion steckt. Zudem kündigte die Polizei verstärkte Präsenz und Sicherheitsmaßnahmen an den betroffenen Schulen an, um Eltern und Schüler zu beruhigen und Sicherheit zu gewährleisten ZDFheute, rbb24, Tagesspiegel.

Reaktionen aus der Bevölkerung

Eltern- und Schülerchatgruppen reagierten mit großer Sorge. Viele Kinder zeigten Angst und wollten zunächst nicht zur Schule gehen. Eltern forderten von den Behörden mehr Sicherheit und Informationen. Gleichzeitig warnte die Polizei vor der Verbreitung von Fake News und rief zu Besonnenheit im Umgang mit den Drohungen auf ZDFheute, rbb24.

Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen

Um die Sicherheit in der Stadt weiter zu erhöhen, hatte Berlin bereits zuvor einen Sicherheitsgipfel abgehalten, bei dem Maßnahmen für mehr Schutz im öffentlichen Raum beschlossen wurden. Dazu gehören unter anderem verstärkte Polizeipräsenz, bessere Beleuchtung und Videoüberwachung an gefährdeten Orten. Die aktuellen Vorkommnisse zeigen, wie wichtig es ist, solche Strategien weiter zu verfolgen und auszubauen, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken berlin.de.

Quellen

Berliner Polizei beruhigt nach Anschlagsdrohungen
Polizei nach Anschlagsdrohungen an 22 Berliner Schulen im Einsatz

Lea Hoffmann

Lea Hoffmann

Ich bin Lea Hoffmann, leidenschaftliche Redakteurin bei Investorbit.de. Mit Begeisterung verfolge ich täglich die spannendsten Wirtschaftstrends. Mein Ziel ist es, komplexe Themen verständlich und frisch zu präsentieren. Ich liebe es, Leserinnen und Leser mit aktuellen News zu begeistern!

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