Der Bitcoin hat am 3. Dezember 2025 seinen höchsten Stand seit Mitte November erreicht und kletterte im frühen Handel fast auf 94.000 US-Dollar (ca. 81.000 Euro), bevor er bei rund 93.000 Dollar (ca. 79.900 Euro) schloss. Dies entspricht einem Plus von etwa 7 Prozent innerhalb weniger Stunden und baut die Erholung seit dem Tiefpunkt aus. Trotz des Anstiegs bleibt der Kurs weit unter dem Allzeithoch von über 126.000 Dollar aus Anfang Oktober.
Hintergrund der Erholung
Nach einem starken Einbruch von fast 40 Prozent seit dem Oktober-Höchststand setzt der Bitcoin seine jüngste Aufschwungswelle fort. Auf Jahressicht hat sich der Wert kaum verändert, doch langfristig stieg er in den Jahren 2023 und 2024 mehr als verfünffacht. Solche Schwankungen sind typisch für die Kryptowährung, die in den letzten zehn Jahren um knapp 26.000 Prozent zugenommen hat.
Mögliche Treiber des Anstiegs
Erwartungen an eine Zinssenkung der US-Notenbank Fed im Dezember könnten die Rallye befeuern, da niedrigere Zinsen mehr Liquidität und Risikobereitschaft bringen. Zudem sorgen anhaltende ETF-Zuflüsse und institutionelles Interesse für Unterstützung, während der traditionelle “Santa Rally”-Effekt am Jahresende positiv wirkt. Experten sehen hierin Potenzial für weitere Gewinne, trotz anhaltender Volatilität.
Quellen
Bitcoin auf höchstem Stand seit Mitte November
Bitcoin erreicht Rekordniveau nach Erholung seit November