Der SC Freiburg hat im Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Europa League gegen KRC Genk einen überzeugenden Sieg gefeiert und zieht ins Viertelfinale ein. Die Partie Freiburg Genk endete mit einem klaren 5:1 für die Breisgauer, die das Hinspiel-Niederlage (0:1) souverän drehten.
Das Hinspiel: Knappe Niederlage in Genk
Im Hinspiel der Freiburg Genk-Begegnung unterlag der SC Freiburg mit 0:1 beim KRC Genk. Zakaria El Ouahdi erzielte in der 24. Minute das einzige Tor nach einem Doppelpass mit Bryan Heynen.
Ein frühes Freiburger Tor von Johan Manzambi in der 8. Minute wurde vom VAR wegen Abseits aberkannt. Genk dominierte und vergab mehrere Chancen, Freiburg traf den Pfosten durch Yuito Suzuki.
Das Rückspiel: Freiburgs Offensive explodiert
Im Europa-Park-Stadion siegte Freiburg 5:1 gegen Genk und schaffte den 5:2-Aggregatsieg. Matthias Ginter (19.) und Igor Matanović (25.) legten früh die Grundlage, Matte Smets traf zwischendurch für Genk (39.).
Nach der Pause übernahmen Vincenzo Grifo (53.), Yuito Suzuki (56.) und Maximilian Eggestein (79.) die Führung. Grifo wurde damit alleiniger Rekordtorschütze des Vereins mit seinem 106. Pflichtspieltor.
Freiburgs Weg ins Viertelfinale
Durch den Sieg in der Freiburg Genk-Duellsrunde qualifizierte sich der SC Freiburg erstmals für das Europa-League-Viertelfinale. Die Breisgauer zeigten offensive Dominanz und Effizienz, trotz Verletzungen bei Ginter und Jan-Niklas Beste.
Trainer Julian Schuster lobte die Revanche-Leistung seiner Mannschaft. Nun warten neue Herausforderungen auf die ambitionierten Breisgauer.
Quellen
Der SCF dominiert und zieht souverän in die nächste Runde ein
EL: Der SC Freiburg unterliegt knapp beim KRC Genk