Der Konflikt in der Ukraine bleibt ein zentrales Thema der internationalen Politik. Neueste Berichte zeigen anhaltende militärische Spannungen und diplomatische Entwicklungen.
Angriffe auf russische Ziele
Ukrainische Streitkräfte haben kürzlich russische Bohranlagen im Kaspischen Meer angegriffen, wie das Militär in Kiew mitteilt. Dies geschieht inmitten russischer Offensivpläne gegen Städte wie Pokrovsk in der Oblast Donezk bis Ende April.
Zudem meldet man Drohnenangriffe auf russische Depots und Luftabwehrsysteme in besetzten Gebieten. Präsident Selenskyj wies auf Druck von Partnern hin, russische Ölanlagen nicht anzugreifen.
Drohungen und Eskalationen
Russland beschuldigt Großbritannien für einen Storm-Shadow-Angriff auf eine Militärfabrik und droht mit einer “neuen Eskalationsstufe”. In Sotschi kam es zu einem massiven 24-stündigen Drohnenangriff der Ukraine.
Moskau hat zudem den japanischen Botschafter einbestellt wegen eines Drohnen-Deals mit der Ukraine. Drohungen gegen baltische Staaten, die ukrainische Drohnen über ihrem Luftraum zulassen, mehren sich.
Diplomatische und humanitäre Lage
Putin stimmte einem Oster-Feuerpause zu, während Russland 1.100 Soldaten verlor. Fünf Menschen starben bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Markt in der Ukraine.
Experten wie der Ex-CIA-Chef sehen Putin nicht mehr im Vorteil. Die Ukraine kämpft gegen eine brutale russische Offensive, während der Iran-Krieg globale Aufmerksamkeit ablenkt.
Eine geheime ukrainische Einheit soll aus Libyen Putins Schattenflotte angegriffen haben. Trump erwähnt, dass die Ukraine die US-Waffenreserven erschöpft habe, doch Kiew sieht Chancen in neuen Partnerschaften.
Quellen
Aktuelles zum Ukraine-Krieg: Laut Kiew wurden russische Bohrplattformen im Kaspischen Meer getroffen
Russland bestellt den japanischen Botschafter wegen eines Drohnen-Deals mit der Ukraine ein