Der Prozess um die mutmaßliche Entführung der Kinder von Christina Block läuft seit Juli 2025 am Landgericht Hamburg. Die Steakhouse-Erbin wird beschuldigt, ihre beiden jüngsten Kinder aus Dänemark in der Silvesternacht 2023/24 zurückgeholt zu haben. Sie bestreitet, die Aktion beauftragt zu haben, und gibt an, die israelische Sicherheitsfirma Cyber Cupula habe nur die IT-Sicherheit ihres Hotels prüfen sollen.
Aktuelle Aussagen des Zeugen
Der mutmaßliche Chef der Entführerbande, der 68-jährige Israel David B. (Cyber Cupula), sagte kürzlich als Zeuge aus und belastet Block schwer. Er berichtete von Treffen im Grand Elysée Hotel, bei denen Block und ihr Lebensgefährte Gerhard Delling anwesend waren; sie habe dem Team für die “Rettung” der Kinder gedankt. Barkay erhielt angeblich 220.000 Euro bar und bestätigte, Block habe früh von den Plänen gewusst.
Weitere Belastungen und Reaktionen
Neue Zeugenaussagen deuten auf Druck und detaillierte Planung hin, inklusive kostenloser Unterbringung der Israelis im Block-Hotel mit Schaden von mindestens 200.000 Euro. Blocks Verteidiger kritisiert Medienberichte als Vorverurteilung. Der Prozess mit sieben Angeklagten, darunter Delling wegen Beihilfe, spitzt sich zu
Quellen
Schwere Vorwürfe: Israels Sicherheitsboss packt im Block-Fall aus
Hamburger Entführungsdrama: Zeuge David B. entlarvt Blocks Rolle
