Deutschland erlebt derzeit eine der kältesten Phasen dieses Winters. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet massive Schneefälle, vereiste Straßen und gefährlich glatte Gehwege in zahlreichen Regionen. Besonders betroffen sind der Süden und Osten des Landes, wo Schneemengen von bis zu 30 Zentimetern erwartet werden. Autofahrer sollen laut DWD nur in dringenden Fällen unterwegs sein.
Verkehrsbehinderungen im ganzen Land
Die Auswirkungen des Winterwetters zeigen sich bereits deutlich. Zahlreiche Autobahnen und Bundesstraßen sind durch liegengebliebene Fahrzeuge blockiert. Auch der Bahnverkehr meldet erhebliche Verspätungen und Zugausfälle. Flughäfen in München, Frankfurt und Berlin müssen ihre Starts und Landungen reduzieren. Pendler müssen mit längeren Wegen und Zugverspätungen rechnen.
Experten raten zu besonderer Vorsicht
Meteorologen warnen vor weiterem Schneefall in den kommenden Tagen. Besonders in höheren Lagen könnten Schnee und Eis eine erhebliche Gefahr darstellen. Der ADAC rät Autofahrern, Sicherheitsabstände zu vergrößern und Winterausrüstung im Fahrzeug mitzuführen. Fußgänger sollten auf festes Schuhwerk achten, um Stürze auf vereisten Flächen zu vermeiden.
Wetterlage bleibt angespannt
Laut DWD könnte sich die Wetterlage erst gegen Ende der Woche leicht entspannen. Dennoch bleiben Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, wodurch sich Schnee und Eis nur langsam zurückziehen. Die Bevölkerung wird gebeten, sich regelmäßig über aktuelle Wetterwarnungen zu informieren und unnötige Fahrten zu vermeiden.
Quellen
Viel Schnee und viel Eis – Wetterdienst warnt vor Verkehrschaos
Deutschland rutscht in die Woche

