Tumbler Ridge, eine kleine Bergstadt in der kanadischen Provinz British Columbia, steht unter Schock nach einem brutalen Amoklauf an einer Schule. Die jüngsten Ereignisse haben die friedliche Region tief getroffen und rufen internationale Aufmerksamkeit hervor.
Der Amoklauf an der Tumbler Ridge Secondary School
Am 10. Februar 2026 ereignete sich ein Massenschuss an der Tumbler Ridge Secondary School, bei dem zehn Menschen starben, darunter die mutmaßliche Täterin. Die Schützin, eine Frau mit braunen Haaren im Kleid, tötete acht Personen an der Schule und nahm sich offenbar selbst das Leben; zwei weitere Leichen wurden in einem verbundenen Haus gefunden. Mindestens 25 Menschen wurden verletzt, darunter zwei mit lebensbedrohlichen Wunden.
Sofortmaßnahmen und Polizeiarbeit
Die RCMP (Royal Canadian Mounted Police) reagierte rasch mit einem Notfallalarm und Shelter-in-Place-Anweisung für die gesamte Region, die bis zur Alberta-Grenze reichte. Nach Bestätigung, dass keine weiteren Verdächtigen existieren, wurde der Alarm aufgehoben; zusätzliche Kräfte aus Nachbarregionen unterstützten die Ermittlungen. Lokale Politiker wie MLA Larry Neufeld und Premier David Eby eilen zur Unterstützung der Gemeinde herbei.
Hintergrund der Kleinstadt Tumbler Ridge
Tumbler Ridge ist eine geplante Bergarbeiterstadt mit etwa 2.400 Einwohnern in den Rocky Mountains, bekannt für ihre Kohleminen und Dinosaurierfossilien. Die Tragödie gilt als eine der tödlichsten Schießereien in der kanadischen Geschichte und hat die enge Community erschüttert. Behörden fordern die Öffentlichkeit auf, keine Spekulationen anzustellen, während Ermittlungen laufen.
Quellen
Eine friedliche Bergstadt im Westen Kanadas wird von einer tödlichen Schießerei erschüttert.
Was über die Schüsse an einer Schule in Kanada bekannt ist