Ilia Malinin hat kürzlich bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft in Prag triumphiert und seinen dritten WM-Titel in Folge geholt. Der US-Amerikaner überwand damit sein Olympia-Debakel von 2026.
Olympia-Enttäuschung in Mailand
Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand führte Ilia Malinin nach dem Kurzprogramm, stürzte aber in der Kür mehrmals ab und landete auf Platz acht. Der Kasache Michail Schaidorow holte überraschend Gold, während Malinin den enormen Druck als Grund nannte. Trotz des Teamsiegs blieb der Einzel-Titel aus.
Comeback bei der WM in Prag
Ilia Malinin startete stark mit einem persönlichen Bestwert von 111,29 Punkten im Kurzprogramm der WM 2026 in Prag. In der Kür landete er fünf Vierfachsprünge und einen Rückwärtssalto, was ihm 218,11 Punkte einbrachte. Mit insgesamt 329,40 Punkten siegte er klar vor Yuma Kagiyama (Silber) und Shun Sato (Bronze).
Zukunftsaussichten für Ilia Malinin
Ilia Malinin, der “Quad God”, hat mit diesem Erfolg seine Dominanz unterstrichen und Spekulationen über einen Fünffachsprung befeuert. Als dreifacher Weltmeister und Olympiateamsieger bleibt er der Star der Szene. Fans erwarten weitere spektakuläre Auftritte in der kommenden Saison.
Quellen
Debakel für den Favoriten: Malinin stürzt und wird Achter
ISU-Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 2026: Ilia Malinin holt sich bei der „Redemption Worlds“ seinen dritten Titel in Folge


