Der türkische Historiker Prof. Dr. İlber Ortaylı ist kürzlich verstorben, was in der Türkei große Bestürzung auslöst. Seine letzten Aussagen und sein Vermächtnis dominieren die aktuellen Schlagzeilen.
Tod und Beisetzungswunsch
Ilber Ortaylı verstarb am 12. März 2026 im Alter von 78 Jahren in einer Klinik in Istanbul nach einer schweren Erkrankung. In einem früheren Interview offenbarte er seinen Wunsch, in Gallipoli (Çanakkale) beigesetzt zu werden, da er die Menschenmengen in Istanbul ablehnte. Seine Familie hat zu Respekt vor diesem Testament aufgerufen.
Letztes Interview im Fokus
Kurz vor seinem Tod gab Ilber Ortaylı ein markantes Interview bei CNN Türk am 24. Januar 2026. Darin betonte er bezüglich des Nahen Ostens: „Wenn eine Karte im Nahen Osten gezeichnet wird, zeichnen wir sie.“ Dieses Statement wird nun als prophetisch diskutiert.
Öffentliche Reaktionen
Prominente wie Präsident Erdoğan und Journalist Fatih Altaylı äußerten tiefe Trauer über Ilber Ortaylıs Ableben. Viele Medien berichten über seine Operationen im Februar 2026 und den plötzlichen Gesundheitsabsturz. Sein Werk zur osmanischen Geschichte bleibt unvergessen.
Quellen
Ilber Ortaylıs Testament wurde veröffentlicht.
So hatte İlber Ortaylı Fatih Sultan Mehmet beschrieben! Sein Schlusswort war lehrreich
