US-Präsident Donald Trump hat einen Regimewechsel im Iran als optimale Lösung bezeichnet. In einer Pressekonferenz auf dem Militärstützpunkt Fort Bragg in North Carolina sagte er: „Es scheint, dass es das Beste wäre, was passieren könnte.“
Diese Aussage fällt in eine Phase anhaltender Spannungen um Irans Atomprogramm. Trump kritisierte die iranische Führung scharf und erwähnte, seit 47 Jahren rede man nur, während Menschenleben verloren gingen.
Militärische Eskalation im Nahen Osten
Die USA verstärken ihre Präsenz in der Region massiv. Ein zweiter Flugzeugträger, die USS Gerald R. Ford, wird in den Nahen Osten entsandt, um den bereits dort stationierten USS Abraham Lincoln zu unterstützen.
Dies geschieht parallel zu Verhandlungen in Genf, an denen US-Gesandte wie Steve Witkoff und Jared Kushner teilnehmen. Trump droht mit Militärschlägen, falls kein Deal über Atom- und Raketenprogramm erzielt wird.
Experten warnen vor Risiken eines Regimewechsels. Die iranischen Machthaber seien bereit, bis zum Ende zu kämpfen, was hohe Kosten und Instabilität bedeuten könnte.
Hintergrund der US-Iran-Konfrontation
Der Konflikt hat Wurzeln in früheren US-Angriffen auf iranische Atomanlagen im Jahr 2025. Trump hatte bereits damals mit „Make Iran Great Again“ (MIGA) kokettiert und Regimewechsel angedeutet.
Iranische Proteste 2025/2026 haben die Lage verschärft, mit Tausenden Toten laut Menschenrechtsorganisationen. Trump fordert neuen Führungswechsel, ohne spezifische Nachfolger zu nennen – er sagte nur: „Es gibt Leute.“
Internationale Reaktionen und Ausblick
Deutsche Medien berichten ausführlich über Trumps harte Linie. Stern und t-online betonen die Eskalationsgefahr durch US-Militärverlegungen.
Irans Führung reagiert mit Racheandrohungen, während Verhandlungen andauern. Ein Scheitern könnte zu neuen Schlägen führen, was die Region destabilisieren würde.
Die Aussage unterstreicht Trumps Strategie der „maximalen Drucks“, die auf Diplomatie und Militär setzt.
Quellen
Trump sagt, ein Regimewechsel im Iran sei „das Beste, was passieren könnte“
Trump: Machtwechsel im Iran wäre “das Beste”


