Das Viertelfinale des DFB-Pokals zwischen Hertha BSC und SC Freiburg endete in einem nervenaufreibenden Elfmeterschießen, das die Fans im Olympiastadion in Ekstase versetzte. Der Keyword-Begriff “Hertha BSC SC Freiburg DFB Pokal” stand für pure Spannung, als der Zweitligist gegen den Bundesligisten antrat.
Starker Start der Hertha
Hertha BSC begann das Spiel dominant und presste früh hoch, um Freiburg unter Druck zu setzen. Bereits in der 7. Minute traf Fabian Reese per Kopfball, doch der Schiedsrichter Patrick Ittrich ließ nach VAR-Prüfung wegen Abseits von Julian Eitschberger annullieren. Herthas Torwart Tjark Ernst hielt Chancen von Yuito Suzuki und anderen Breisgauern, sodass es zur Pause 0:0 stand.
Verlängerung mit Höhen und Tiefen
In der Verlängerung sorgte ein Fehlpass von Linus Gechter für den Schock: Suzuki nutzte die Gelegenheit in der 96. Minute und schob zum 0:1 ein. Hertha glich jedoch durch ein Traumtor von Kapitän Reese aus der Distanz in der 104. Minute aus, was die 56.743 Zuschauer jubeln ließ.
Entscheidung im Elfmeterschießen
Im Penalty-Shootout parierte Freiburgs Reservetorwart Florian Müller entscheidend gegen Pascal Klemens, sodass SC Freiburg mit 5:4 siegte und ins Halbfinale einzog. Der Keyword “Hertha BSC SC Freiburg DFB Pokal” markiert somit das dramatische Aus für die Berliner, die nun auf den Aufstieg in der 2. Bundesliga hoffen. Freiburg bleibt somit auf Kurs für den ersten Pokalsieg in der Vereinsgeschichte.
Quellen
Herthas Pokaltraum dramatisch geplatzt
Freiburg besiegt Hertha im Elfmeterschießen und erreicht das Halbfinale des Pokals


