Im Viertelfinale der UEFA Europa League hat SC Freiburg im ersten Spiel gegen Celta Vigo einen klaren 3:0‑Heimsieg eingefahren und damit bereits einen großen Schritt in Richtung Halbfinale getan. Die Partie fand im Europa‑Park Stadion statt, wo die Mannschaft von Trainer Julian Schuster ihr zehntes ununterbrochenes Europapokal‑Heimspiel in Folge gewinnen konnte. In der Begegnung „freiburg – celta“ trafen Vincenzo Grifo, Jan‑Niklas Beste und Matthias Ginter für die Breisgauer, während Celta über weite Strecken offensiv harmlos blieb.
Form und Tabellenlage beider Clubs
SC Freiburg zeigt in dieser Saison eine starke europäische Leistung und ist mit dem Sieg im Hinspiel „freiburg – celta“ klarer Favorit für das Weiterkommen. In der Bundesliga liegen die Schwarz‑Grünen bestenfalls im oberen Mittelfeld, konnten aber zuletzt sogar gegen den deutschen Meister Bayern München eine starke Leistung zeigen, bevor sie in der Nachspielzeit noch 2:3 verloren. Celta Vigo dagegen kämpft in Spanien um den Klassenerhalt und musste in der Liga bereits einige schwache Ergebnisse einstecken. Dennoch ist der spanische Klub in der Europa League als Erfahrungsträger zu sehen, der schon 2016/17 das Halbfinale der Wettbewerbs reichte.
Was im Rückspiel erwartet wird
Im Rückspiel „freiburg – celta“ wird Celta Vigo in Vigo auf eine deutliche Leistungssteigerung angewiesen sein, um die 0:3‑Niederlage im Hinspiel noch umzudrehen. Fachliche Einschätzung geht davon aus, dass Freiburg defensiv clever auftreten und auf Konter setzen wird, während Celta druckvoll aus der ersten Minute an angreifen muss. Für Zuschauer und Fans bleibt die Begegnung „freiburg – celta“ damit auch im zweiten Teil eine spannende Frage nach Offensivwucht gegen Team‑ und Taktikfußball.
Quellen
Freiburg besiegte Celta Vigo mit 3:0 und steht damit fast im Halbfinale der Europa League
Freiburg besiegt Celta Vigo im Hinspiel des Viertelfinals der Europa League


