Das iPhone 14 gilt als eines der hochwertigsten Smartphones auf dem Markt. Viele Nutzer fragen sich jedoch, ob das iPhone 14 wasserdicht gegen Salzwasser ist und wie gut es in realen Bedingungen standhält. Apple bewirbt das Gerät mit einer hohen Wasserresistenz – doch was bedeutet das genau?
iPhone 14 und seine IP68-Zertifizierung
Das iPhone 14 besitzt die IP68-Zertifizierung, was bedeutet, dass es grundsätzlich gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt ist. Laut Apple kann das Gerät bis zu 6 Meter tief für maximal 30 Minuten im Süßwasser überstehen. Das ist ideal für den Alltag – zum Beispiel bei Regen, versehentlichem Eintauchen in Wasser oder einem Bad im Pool.
Doch der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass dieser Schutz nicht für Salzwasser gilt. Der Grund: Salzwasser enthält Salze und Mineralien, die Korrosion an Anschlüssen und Dichtungen verursachen können.
Vorsicht bei Kontakt mit Salzwasser
Auch wenn das iPhone 14 kurzzeitig mit Meerwasser in Kontakt kommt, sollte man es sofort mit klarem Süßwasser abspülen und anschließend gründlich trocknen. Längerer Kontakt mit Salzwasser kann den Lautsprecher, Ladeanschluss oder die Kamera beschädigen.
Wer das iPhone bei Aktivitäten wie Surfen, Bootfahren oder Strandurlauben nutzt, sollte daher eine wasserdichte Schutzhülle verwenden. Sie bietet zusätzlichen Schutz und bewahrt das Gerät vor langfristigen Korrosionsschäden.
Fazit: iPhone 14 wasserdicht, aber nur bedingt salzwasserfest
Das iPhone 14 ist wasserdicht, jedoch nur bis zu einem gewissen Grad und nicht gegen Salzwasser. Der IP68-Schutz greift nicht bei Meer- oder Salzwasser, und Schäden durch Korrosion sind nicht durch die Garantie abgedeckt. Wer sein iPhone regelmäßig am Strand oder im Meer nutzt, sollte deshalb vorsorgen und geeignete Schutzausrüstung verwenden.
Quellen
iPhone 14: So wasserdicht sind die neuen Modelle
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