Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat kürzlich enthüllt, dass die USA auf ein Kriegsende in der Ukraine bis Juni 2026 drängen. Diese Aussage fällt in eine Phase intensiver diplomatischer Bemühungen inmitten anhaltender russischer Angriffe. Selenskyj betonte, dass Washington eine klare Frist gesetzt habe, um den Konflikt zu beenden.
Selenskyjs Enthüllung zu US-Druck
Laut Selenskyj hat die US-Regierung unter Präsident Donald Trump eine Deadline bis Juni für ein Friedensabkommen zwischen Ukraine und Russland festgelegt. Sollte diese Frist verstreichen, drohe Washington mit zusätzlichem Druck auf beide Seiten. Die Ukraine habe einem Vorschlag für neue Verhandlungen in Miami in einer Woche zugestimmt.
Aktuelle Verhandlungen und Misserfolge
Kürzlich scheiterten US-vermittelte Gespräche in Abu Dhabi an grundlegenden Differenzen, ohne greifbare Ergebnisse. Russland fordert u.a. ukrainische Abtretungen im Donbas, was Kiew ablehnt. Selenskyj erwartet dennoch baldige Fortsetzungen, möglicherweise in den USA.
Russische Angriffe als Hintergrund
Parallel dazu griff Russland den ukrainischen Energiesektor mit über 400 Drohnen und 40 Raketen an, was zu Blackouts und Heizungsausfällen im Winter führt. Selenskyj kritisierte dies als bewusste Eskalation und forderte mehr Luftabwehrwaffen. Er betonte, Russland wähle Angriffe statt Diplomatie.
Ausblick und internationale Reaktionen
Insider berichten von US-Plänen für Wahlen in der Ukraine im Frühjahr, um den Frieden zu sichern. Trump deutete “sehr gute Gespräche” an, ohne Details. Die EU plant neue Sanktionen gegen Russland, während Kiew weitere Hilfen wie Raketen aus Kanada erhält. Experten sehen die Juni-Frist als ambitioniert, doch machbar bei gesteigertem Druck.
Quellen
USA drängen laut Selenskyj auf Kriegsende bis Juni
USA setzen laut Selenskyj Frist: Ukraine-Krieg Ende bis Sommer