Kristi Noem steht derzeit im Fokus der US-Medien wegen ihrer Entlassung als DHS-Chefin und privater Skandale. Die ehemalige Gouverneurin von South Dakota kämpft mit öffentlicher Kritik. Hier die neuesten Entwicklungen rund um Kristi Noem.
Entlassung als DHS-Sekretärin
Kristi Noem wurde im März 2026 von Präsident Trump als Leiterin des Department of Homeland Security (DHS) entlassen. Sie sollte massenhafte Deportationen umsetzen, erreichte aber nur 675.000 Abschiebungen statt der Millionenmarke. Ihr Nachfolger wird Senator Markwayne Mullin aus Oklahoma.
Skandal um Ehemann Bryon Noem
Ende März 2026 sorgten Berichte über den Ehemann von Kristi Noem für Schlagzeilen: Bryon Noem soll ein geheimes Online-Leben mit Cross-Dressing und Beteiligung an Fetisch-Communities geführt haben. Er teilte Fotos in provokanten Outfits und überwies 25.000 Dollar an Frauen in „Bimbofication“-Foren. Kristi Noem erklärte, die Familie sei „blindsided“ und sie selbst „devastated“.
Neue Rolle als Sondergesandte
Nach ihrer Entlassung wird Kristi Noem Sondergesandte für die Trump-Initiative „Shield of the Americas“ im Außenministerium. Diese befasst sich mit Migration und Drogenkartellen. Trotz Kontroversen bleibt sie in der Politik aktiv.
Frühere Kritik und Hintergrund
Bereits im Januar 2026 geriet Kristi Noem in Bedrängnis, als sie eine von ICE-Agenten getötete Frau als „inländische Terroristin“ bezeichnete – eine Aussage, die als Lüge enttarnt wurde. Prominente wie Bruce Springsteen kritisierten sie in Songs. Zuvor war sie von 2019 bis 2025 Gouverneurin von South Dakota und Abgeordnete.
Quellen
Markwayne Mullin wird trotz Rand Pauls Widerstand vom Senatsausschuss als Nachfolger von Noem bestätigt
Vom Tod ihres Hundes bis hin zu Luxusjets: Sechs Mal, als Kristi Noem Schlagzeilen machte