Die neuesten Iran News drehen sich um hochbrisante Verhandlungen mit den USA und anhaltende Proteste im Land. Im Februar 2026 spitzen sich die Spannungen zu, insbesondere rund um das Atomprogramm und interne Unruhen.
USA verhängen neue Sanktionen
Kurz vor den indirekten Gesprächen in Genf haben die USA unter Präsident Donald Trump neue Sanktionen gegen Iran verhängt. Betroffen sind 30 Personen, Firmen und Schiffe, die mit Irans Ölexport und Raketenprogramm in Verbindung stehen. Trump droht zudem mit militärischen Schlägen, falls keine Zugeständnisse erfolgen, während der Iran seine Urananreicherung nur unter Bedingungen einschränken will.
Verhandlungen in Genf: Hoffnung oder Eskalation?
Die dritte Runde indirekter Talks in Genf steht unmittelbar bevor, vermittelt durch Oman. Iran signalisiert Kompromissbereitschaft beim Atomprogramm, lehnt aber Einschränkungen beim Raketenbau und der Unterstützung von Gruppen wie Hisbollah ab. US-Vizepräsident Vance wirft Teheran vor, das Atomprogramm heimlich wieder aufzubauen, was die Atmosphäre weiter vergiftet.
Proteste an Universitäten halten an
Trotz Repressionen flammt in Iran News ein neuer Proteststurm auf, vor allem an Universitäten in Teheran und Isfahan. Studierende demonstrieren gegen das Regime, mit Dutzenden Aktionen seit Februar. Sicherheitskräfte greifen hart durch, es gibt Verhaftungen und Schüsse auf Demonstranten; Menschenrechtsgruppen melden Hunderte Hinrichtungen in jüngster Zeit.
Regionale Allianzen und interne Krisen
Iran sucht Unterstützung bei Russland und China für einen möglichen Konflikt mit den USA. Gleichzeitig melden Quellen, dass Oberster Führer Khamenei isoliert ist und das Regime Nachfolgepläne schmiedet. Die Wirtschaft leidet unter Sanktionen und Inflation, was die Unruhen befeuert.
Quellen
USA verkünden kurz vor Gesprächen mit Iran neue Sanktionen
Iran und USA wollen Gespräche führen, während Trump mit Gewalt droht und Sanktionen verhängt