Die Gemeinderatswahl steht derzeit im Fokus vieler Schweizer Kommunen, da Wahlen für die Legislaturperioden 2026–2030 in vollem Gange sind. Besonders in Kantonen wie Zürich, Glarus und Freiburg gibt es spannende Entwicklungen, die die lokale Politik prägen.
Gemeinderatswahl in Glarus Süd
Am 8. März 2026 fanden in Glarus Süd die Gemeinderatswahlen statt, bei denen Peter Zentner (FDP) zum neuen Gemeindepräsidenten gewählt wurde. Er erhielt 1631 Stimmen, während SVP- und parteilose Kandidaten wie Markus Marti und Gabi Aschwanden ebenfalls Sitze im Gemeinderat eroberten. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 57 Prozent, was auf hohes lokales Interesse hinweist.
Vorbereitungen in Zürich
In Zürich treten bei der Gemeinderatswahl 2026 insgesamt 12 Parteien und Gruppierungen an, darunter SP, FDP, Grüne und SVP. Die Wahl am 8. März 2026 entscheidet über 125 Sitze im Parlament für die Amtszeit bis 2030. Die Listen wurden bis Ende 2025 eingereicht und im Januar 2026 publiziert.
Weitere Gemeinderatswahlen in Freibourg
Im Kanton Freiburg wurden Wahllisten für die Gemeinderatswahl am 8. und 29. März 2026 eingereicht und sind online einsehbar. Die Ergebnisse erscheinen ausschließlich endgültig auf der offiziellen Plattform, ohne provisorische Angaben. Dies betrifft zahlreiche Gemeinden und unterstreicht die Bedeutung der Gemeinderatswahl auf lokaler Ebene.
Stiller Wahl in Erlach
In Erlach wurde der Gemeinderat für 2026–2029 bereits im September 2025 in stiller Wahl bestätigt, da keine Gegenkandidaten antraten. Hanspeter Gerber bleibt Gemeindepräsident. Solche Wahlen ohne Abstimmung sind in kleineren Gemeinden üblich und zeigen die Kontinuität in der lokalen Politik.
Quellen
Wie vom Fridolin prognostiziert: Am Tag der Frau werden drei Männer in die drei Gemeindepräsidien im Glarnerland gewählt
Gemeinderatswahlen 2026: 12 Parteien und Gruppierungen treten an