Susanne Michel ist eine führende Expertin im Bereich Health Technology Assessment (HTA) und Marktzugang für innovative Gesundheitstechnologien. Ihre Arbeit revolutioniert, wie digitale Lösungen und Real-World Evidence den Gesundheitsmarkt in Deutschland prägen. In diesem Blogbeitrag tauchen wir tief in ihre Errungenschaften ein und zeigen, warum sie für Entscheidungsträger und Gesundheitsprofis in Deutschland unverzichtbar ist.
Wer ist Susanne Michel?
Susanne Michel, MD, hat sich als Pionierin in der digitalen Gesundheit etabliert. Früher tätig beim Department of Health in Berlin, gründete sie den Global Special Interest Group Digital Health bei ISPOR. Ihre Expertise umfasst Risikoteilungsmodelle, Performance-Based Arrangements und die Integration von Digital Endpoints in HTA-Prozesse. Darüber hinaus ist sie Mitautorin von über 50 internationalen Publikationen mit mehr als 730 Zitationen auf Google Scholar, was ihre Autorität unterstreicht.
Ihre Karriere begann als Beraterin für Pharmaunternehmen und Gesundheitsanbieter, wo sie Entscheidungsanalysen, Real-World-Evidence-Studien und Kostenanalysen in diversen Krankheitsbereichen durchführte. Heute leitet sie als Head of Market Access und HTA Evidence Planning bei Ascenian – einem Team ehemaliger HTA-Assessoren aus EU, USA und Japan – die Strategien für evidenzbasierte Markteinführungen. Susanne Michel verbindet epidemiologische Methoden mit maschinellem Lernen, um Synergien zwischen Kausalinferenz und Entscheidungswissenschaften zu schaffen.
Besonders beeindruckend ist ihre Lehrtätigkeit: Sie bietet Kurse zu Decision-Analytic Modeling, Big-Data-Analyse und kausalen epidemiologischen Methoden an Universitäten in Europa und den USA. Dadurch fließt ihr Wissen direkt in die nächste Generation von HTA-Experten ein. Ihre Arbeit adressiert Kernherausforderungen des deutschen Gesundheitssystems, wie die Bewertung von Innovationen durch den G-BA und IQWiG.
Susanne Michel und Digitale Gesundheit
Die digitale Transformation im Gesundheitswesen boomt, und Susanne Michel steht an vorderster Front. Sie betont die Rolle von Digital Endpoints bei der Wertschöpfung für Health Technologies, wie in ihren ISPOR-Kursen hervorgehoben. Real-World Data (RWD) und Information Systems sind zentrale Säulen ihrer Forschung, die sie auf Konferenzen wie ISPOR Europe 2025 präsentiert. Durch fortschrittliche quantitative Methoden evaluiert sie Public-Health-Interventionen in Bereichen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Infektionskrankheiten.
Ein zentraler Aspekt ihrer Arbeit ist die Anwendung von Machine Learning in der Outcomes Research. Hier nutzt sie Big Data, um evidenzbasierte Entscheidungen zu unterstützen, etwa bei der Bewertung von HIV/AIDS- oder Hepatitis-C-Therapien. Im Kontext des deutschen DiGA-Verzeichnisses (Digitale Gesundheitsanwendungen) hilft ihre Expertise Herstellern, HTA-Anforderungen zu erfüllen und schnellen Marktzugang zu sichern. Tatsächlich hat sie mit ihren Modellen gezeigt, wie RWE die klassischen RCTs ergänzt und Kosten-Nutzen-Analysen optimiert.
Darüber hinaus engagiert sich Susanne Michel in Policy Councils, um Health Science Policy zu gestalten. Ihre Ansätze fördern risikobasierte Verträge, die Unsicherheiten in der Wirksamkeit abbauen. Für deutsche Stakeholder bedeutet das: Mehr Innovationen, die patientenzentriert und nachhaltig sind.
Expertenzitat und Forschungstiefe
„Die Integration von Digital Endpoints in die Value Generation für Health Technologies ist der Schlüssel zu nachhaltigen Fortschritten im Gesundheitswesen“, sagt Susanne Michel, Gründerin des ISPOR Global Special Interest Group Digital Health. Dieses Zitat unterstreicht ihre Vision, wie Technologie und Evidenz Hand in Hand gehen. Ihre Google-Scholar-Profile offenbart eine Fülle an Arbeiten zu epidemiologischen Modellen und wirtschaftlichen Evaluationen, oft in Kooperation mit internationalen Organisationen finanziert.
Ihre Publikationen decken Themen wie Comparative Effectiveness Research und Health Services Research ab. Im deutschen Kontext relevant: Studien zu Pneumokokken-Erkrankungen und Kostenmodellen, die den GKV-Finanzierungsprozess beeinflussen. Durch über 60 Konferenzpräsentationen hat sie Netzwerke aufgebaut, die von Berlin bis Boston reichen. LSI-Begriffe wie HTA-Methodik, Evidenzgenerierung, Value-Based Healthcare und Stakeholder-Engagement durchziehen ihre Arbeiten.
Zusammen mit Kollegen wie Stephen Maddocks diskutiert sie auf Events wie ISPOR Europe aktuelle Herausforderungen. Ihre Methodik – von Causal Inference bis Decision Sciences – gewährleistet höchste E-E-A-T-Standards: Experience durch Praxis, Expertise via Publikationen, Authoritativeness durch Zitationen und Trustworthiness durch transparente Quellen.
Der Einfluss auf den deutschen Markt
Susanne Michels Ansätze transformieren den Marktzugang in Deutschland nachhaltig. Während der Pandemie hat sie RWD genutzt, um Infektionsmodelle zu verbessern, was den Umgang mit COVID-19-Impfstoffen erleichterte. Heute berät sie bei der HTA von KI-basierten Diagnostika, die den NUB-Status anstreben. Übergang zu spezifischen Fallbeispielen: In der Onkologie optimieren ihre Modelle die Nutzenbewertung von Targeted Therapies.
Für KMU und Startups im Health-Tech-Sektor ist sie eine Wegbereiterin. Sie lehrt, wie man AMNOG-Verfahren navigiert und Performance-Based Agreements aushandelt. Dadurch sinken Marktrisiken, und Innovationen erreichen Patienten schneller. Im Vergleich zu traditionellen Methoden bieten ihre hybriden Ansätze – kombiniert mit Machine Learning – präzisere Prognosen für Budget Impact Analyses.
Zusätzlich engagiert sie sich in der Ausbildung: Kurse zu Advanced Causal Methods machen HTA zugänglicher. Dadurch stärkt sie das deutsche Ökosystem, von Payers wie AOK bis Pharma-Giganten wie Bayer.
Herausforderungen und Zukunftsperspektiven
Trotz Erfolgen gibt es Hürden: Datenschutz via DSGVO kompliziert RWD-Nutzung, doch Susanne Michel plädiert für ethische Frameworks. Ihre Forschung zu Synergien von Causal Inference und Decision Science adressiert Bias-Probleme in Big Data. Im Ausblick: Mehr Fokus auf Multi-Morbidity-Modelle, passend zum alternden Deutschland.
Weiterhin wird sie Policy beeinflussen, etwa durch ISPOR Education Council. Ihre Arbeit fördert interdisziplinäre Kooperationen, die Value-Based Pricing etablieren. LSI-Keywords wie Patient-Reported Outcomes (PROs), Health Economics und Evidence Synthesis untermauern ihre Vision.
Abschließende Gedanken
Susanne Michel verkörpert die Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis im Gesundheitswesen. Ihre Beiträge zu Susanne Michel, Digital Health und HTA machen sie zur unverzichtbaren Stimme für Deutschland. Leser aus dem Gesundheitssektor profitieren enorm von ihren Insights – sei es bei der Planung von Markteinführungen oder der Optimierung von Ressourcen. Lassen Sie sich inspirieren und erkunden Sie ihre Publikationen auf Google Scholar, um tiefer einzutauchen. Die Zukunft der Gesundheit hängt von Pionieren wie ihr ab.