Trumps Zustimmungswerte sind im zweiten Amtsjahr auf ein neues Tief von 36 Prozent gefallen, während die Ablehnung auf 60 Prozent gestiegen ist. Besonders Unabhängige und sogar Republikaner wenden sich ab, mit Rückgängen bei Themen wie Wirtschaft, Einwanderung und Haushalt. Dies folgt auf den längsten Regierungsstillstand in der US-Geschichte und Wahlniederlagen der Republikaner.
Wirtschafts- und Politikfehlschläge
Die Bewertung von Trumps Wirtschaftspolitik hat ein Tief erreicht, mit nur 36 Prozent Zustimmung, da steigende Preise und Haushaltsprobleme die Wähler frustrieren. Republikaner unterstützen ihn nun zu nur 75 Prozent bei der Wirtschaft, ein Rückgang um sieben Punkte. Experten sehen hier den Grund für wachsende Unzufriedenheit unter Swing-Votern.
Midterm-Risiken und Chaos im Team
Trumps Fokus auf Einwanderung und Außenpolitik statt auf Inflation und Gesundheit hat zu einem 12-Punkte-Rückgang seiner Popularität geführt, besonders bei Hispanics und Jungen. Im Weißen Haus sorgen Skandale und Rücktritte für Dysfunktion, was selbst MAGA-Anhänger enttäuscht. Prognosen deuten auf republikanische Verluste 2026 hin.
Europäische Perspektive
In Deutschland titelt der Stern, Trump habe sich verkalkuliert und stehe vor Gefahren für 2026, nach anfänglicher Allmachtspose. Seine Sicherheitsstrategie kritisiert Europa scharf, was Beziehungen abkühlt, doch innere US-Probleme dominieren seinen Niedergang. Dies könnte transatlantische Spannungen verschärfen.
Quellen
Vom Wahl-Sieger zum Krisenpräsidenten: Trumps sinkende Beliebtheit
Chaos im Weißen Haus: Der Anfang vom Ende für Trump