Kelly Osbourne bleibt trotz Trauer und Kritik in den Schlagzeilen. Die 41-Jährige kämpft öffentlich mit dem Verlust ihres Vaters Ozzy Osbourne und wehrt sich gegen Bodyshaming.
Emotionale Auftritte bei den Grammys 2026
Bei den Grammy Awards am 1. Februar 2026 offenbarte Kelly Osbourne auf dem roten Teppich in Los Angeles ihre anhaltende Trauer. Sechs Monate nach Ozzy Osbournes Tod im Juli 2025 an einem Herzinfarkt sagte sie: „Mir geht es nicht großartig – das ist das Schwierigste, was ich je durchgemacht habe.“ Sie betonte, dass sie versuche, in seinem Vermächtnis zu leben, und war mit Verlobtem Sid Wilson an ihrer Seite.
Triumph bei den BRIT Awards 2026
Am 28. Februar 2026 strahlte Kelly Osbourne auf dem Roten Teppich der BRIT Awards in Manchester und überreichte mit Mutter Sharon den posthumen Lifetime Achievement Award für Ozzy Osbourne. In einem dramatischen Samt-Kleid mit Federn und neuem blonden Bob-Look zeigte sie Stärke trotz kürzlicher Kritik an ihrem Aussehen. Sharon ließ in ihrer Rede mehrere F-Wörter fallen und feierte Ozzy als unvergesslichen Rock-Pionier.
Kampf gegen Bodyshaming und Hasskommentare
Kelly Osbourne wehrt sich energisch gegen Online-Trolle, die ihr verändertes Äußeres – oft mit Gewichtsverlust assoziiert – als „widerlich“ oder „krank“ bezeichnen. Nur Tage vor den BRIT Awards postete sie: „Ich kann nicht glauben, wie widerlich manche Menschen sind!“ und verteidigte sich gegen Vergleiche mit einer „Leiche“. Ihre Mutter Sharon unterstützt sie: „Sie kann momentan nichts essen“ aufgrund der Trauer.
Persönliche Bewältigung der Trauer
Neben öffentlichen Auftritten sucht Kelly Osbourne neue Wege, mit dem Verlust umzugehen, wie Falknerei als Hobby, das ihr Frieden bringt. Kelly Osbourne wiederholt ihren Appell nach Solidarität, besonders unter Frauen, und betont, dass das Aufstehen schon ein Sieg sei. Die Familie ehrt Ozzy weiter durch Events und Tributes mit Stars wie Dolly Parton und Zakk Wylde.
Quellen
“Widerlich”: Kelly Osbourne wehrt sich gegen Bodyshaming
Kelly Osbourne offenbart bei Grammys: Es geht ihr nicht gut