Bei den Olympischen Winterspielen 2026 sorgte das Freestyle-Skiing (Big Air) der Männer für einen wahren Adrenalinkick. In der Eisarena von Mailand-Cortina zeigten die besten Athleten der Welt spektakuläre Sprünge, waghalsige Drehungen und perfekte Landungen – ein Highlight dieser Winterspiele.
Die Sieger und ihre beeindruckenden Leistungen
Gold ging an den Norweger Andreas Sandvik, der mit zwei nahezu fehlerfreien Runs insgesamt 189,75 Punkte erzielte. Silber sicherte sich der Kanadier Liam Tremblay, während der Schweizer Jonas Lüthi die Bronzemedaille gewann. Besonders Sandviks letzter Sprung, ein „Triple Cork 1980 Mute Grab“, begeisterte die Jury und das Publikum gleichermaßen.
Für die deutschen Teilnehmer lief es solide: Fabian Haller erreichte mit einer starken Leistung Rang 8 – das beste deutsche Ergebnis im Freestyle-Skiing (Big Air) seit den Spielen 2018.
Begeisterung bei Fans und Trainern
Die Athleten lobten die Stimmung und Professionalität der Veranstaltung. Trainer und Teamchefs zeigten sich beeindruckt von der Weiterentwicklung des Big-Air-Niveaus und der Kreativität der Fahrer. Social Media war regelrecht überflutet von Clips und Highlights – ein klares Zeichen dafür, dass Freestyle-Skiing mittlerweile zu den populärsten Disziplinen der Olympischen Winterspiele 2026 zählt.
Quellen
Birk Ruud und Mac Forehand ziehen locker ins Finale im Freeski Big Air ein, während Andri Ragettli, Alex Hall und Miro Tabanelli bei den Olympischen Winterspielen 2026 ausschieden.
Ski Freestyle Freeski Big Air Männer